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“The thing that amazes me is that most guys [who served under me] had never been away from home. Never. And I never heard one of them say: 'when are we going home, when are we getting out of here'? And all of the V-mails they sent, I never saw any that said I am so sick of this stuff [and want to go home].“

Walter Patrice, WWII veteran, Poughkeepsie (NY)

 



NEWS:

New Documentary:
"Ein Hauch von Freiheit" (Breath of Freedom)
December 16, 10:05pm CET on Arte
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Documentary:
"Breath of Freedom: Black Soldiers and the Battle for Civil Rights" (narrated by Cuba Gooding, Jr.)
Premiers February 17, 8pm ET/PT on Smithsonian Channel
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Article:
"Freed's enduring photos of march part of exhibit"
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Article by
Sophie Lorenz:
„Heldin des anderen Amerikas“
Die DDR-Solidaritätsbewegung
für Angela Davis, 1970–1973.
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New Film:
"The West Point -
Vassar College Initiative"
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A Breath of Freedom
By Maria Höhn &
Martin Klimke
Palgrave Macmillan October 2010
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NAACP ehrt transatlantisches Forschungsprojekt mit Julius E. Williams Distinguished Community Award

Im Jahr ihres 100jährigen Bestehens verleiht die bedeutende afroamerikanische Bürgerrechtsorganisation NAACP (National Association for the Advancement of Colored People) den Julius E. Williams Distinguished Community Service Award an Maria Höhn (Vassar College) und Martin Klimke (Deutsches Historisches Institut, Washington, DC / Heidelberg Center for American Studies, Universität Heidelberg). Geehrt wird ihr Forschungsprojekt „The Civil Rights Struggle, African-American GIs, and Germany“ („Der Kampf um die Bürgerrechte, afroamerikanische GIs und Deutschland“) sowie das gleichnamige von Ihnen ins Leben gerufene digitale Archiv (www.aacvr-germany.org).

Namensgeber des Preises ist der erste, nationale Direktor der Abteilung für Streitkräfte und Veteranen der NAACP Julius E. Williams. Williams wurde 1966 Mitglied der einflussreichsten Bürgerrechtsorganisation der USA. Die Abteilung für Veteranen gründete er im Jahr 1969. Er diente im Zweiten Weltkrieg, im Korea Konflikt und in Vietnam. Zu seinen militärischen Auszeichnungen zählen, die Legion of Merit Medal, die Soldier's Medal sowie das Purple Heart.

Der Preis würdigt Institutionen und Menschen, die sich um die Zusammenarbeit von Veteranen und ehrenamtlichen Organisationen verdient gemacht und diese gefördert haben. Die Vergabe der Auszeichnung ist Teil der Feierlichkeiten anlässlich des 100jährigen Bestehens der NAACP, die vom 11. – 16. Juli 2009 in New York stattfinden. Die Preisverleihung am 14. Juli 2009 findet während eines Empfanges vor dem NAACP's Annual Armed Services and Veterans Affairs Awards Banquets statt. Sprecher werden dort u.a. David Dinkins, der erste afroamerikanische Bürgermeister von New York City, sowie James Conway, Kommandant des U.S. Marine Corps und Mitglied des Vereinigten Generalstabs der US-Streitkräfte (Joint Chiefs of Staff) sein.

Informationen zum NAACP 2009 Dinner finden Sie hier: PDF

Pressematerial hinsichtlich dieses Projekts finden Sie unter: www.aacvr-germany.org/press


Preisträger des NAACP Julius E. Williams Distinguished Community Service Award 2009

The Civil Rights Struggle, African-American GIs, and Germany
(Der Kampf um die Bürgerrechte, afroamerikanische GIs und Deutschland)

Eine Forschungsinitiative des Deutschen Historischen Instituts, Washington, DC, des Heidelberg Center for American Studies (HCA), Universität Heidelberg und des Vassar College in Poughkeepsie, New York.

Das von Maria Höhn und Martin Klimke ins Leben gerufene Forschungs- und Digitalisierungsprojekt untersucht in welchem Maße die Errichtung von U.S. Militärstützpunkten außerhalb Nordamerikas die Anliegen der afroamerikanischen Bürgerrechtsbewegung innerhalb der USA gefördert hat. Das Projekt analysiert insbesondere die Rolle, die afroamerikanische Soldaten seit dem Zweiten Weltkrieg bei der Verbreitung der Forderungen der Bürgerrechtsbewegung weltweit spielten. Der erste Untersuchungsgegenstand und Fallbeispiel dieser Forschungsinitiative ist Deutschland, da dort seit mehr als 60 Jahren das größte Kontingent US-amerikanischer Truppen außerhalb der Vereinigten Staaten stationiert ist.

Seit 1945 haben fast 20 Millionen amerikanische Soldaten, gemeinsam mit ihren Familien und Zivilangestellten, einen Teil ihrer Dienstzeit in Deutschland verbracht. Fast drei Millionen dieser Amerikaner waren Afroamerikaner. Ihre Erfahrungen und die Erfahrungen der Menschen, die mit ihnen interagiert und für Bürgerrechte und gegen Rassismus auf beiden Seiten des Atlantiks gekämpft haben, werden durch die Forschung von Höhn und Klimke dokumentiert und Ausdruck verliehen. Auf diese Weise erweitern beide durch ihre Arbeit die Geschichte der afroamerikanischen Bürgerrechtsbewegung über die Grenzen der USA hinaus.

Das Forschungsprojekt, welches eine Oral History-Sammlung sowie ein Digitales Archiv umfasst, hat drei Hauptziele:

  • Erstens: Historisches Material zu diesem bisher kaum erforschten, aber dennoch so wichtigen Aspekt der Bürgerrechtsbewegung zu sammeln, systematisch zu ordnen und mittels des Digitalen Archivs zu bewahren.
  • Zweitens: Die Quellen weltweit und kostenfrei für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Lehrerinnen und Lehrer als auch der interessierten Öffentlichkeit zugänglich zu machen.
  • Drittens: Menschen auf beiden Seiten des Atlantiks zusammenzubringen, die sich für die Geschichte der afroamerikanischen Bürgerrechtsbewegung sowie für die Geschichte der während und nach dem Zweiten Weltkrieg in Europa stationierten, afroamerikanischen Soldaten interessieren.


Maria Höhn ist Historikerin und Professorin für deutsche Geschichte am Vassar College in Poughkeepsie im Bundesstaat New York. Zu ihrem Forschungsschwerpunkt zählt die Geschichte der US-amerikanischen Militärpräsenz in Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg. Ihr bahnbrechendes, 2002 im Verlag University of North Carolina Press erschienenes Buch GIs and Fräuleins: The German-American Encounter in 1950s West Germany, war das erste seiner Art, welches sich mit den Erfahrungen afroamerikanischer Soldaten im Nachkriegsdeutschland beschäftigt. Eine deutsche Version des Buches ist 2008 unter dem Titel Amis, Cadillacs und „Negerliebchen“ im Verlag Berlin-Brandenburg erschienen.

Martin Klimke ist Research Fellow am Deutschen Historischen Institut (DHI) in Washington, DC und am Heidelberg Center for American Studies (HCA) der Universität Heidelberg tätig. Klimke ist ein profilierter Historiker von transnationalen Protestbewegungen. Sein jüngstes Buch, The Other Alliance: Student Protest in West Germany and the United States in the Global Sixties, erscheint Ende des Jahres bei Princeton University Press.

Gemeinsam arbeiten Maria Höhn und Martin Klimke an einem Buch über die Erfahrungen, die afroamerikanische Soldaten, Aktivisten und Intellektuelle in Deutschland während des 20. Jahrhunderts gesammelt haben mit dem Titel From DuBois to Obama: The Civil Rights Struggle, African-American GIs, and Germany.

Begleitend zum Forschungsprojekt wird momentan eine von ihnen zusammengestellte Fotoausstellung „The Civil Rights Struggle, African-American GIs, and Germany“ / "Der Kampf um die Bürgerrechte, afroamerikanische GIs und Deutschland“ in den USA und in Deutschland gezeigt.

Nähere Informationen zu den Ausstellungsorten und Laufzeiten finden Sie hier.

Für weitere Informationen zum Forschungsprojekt, der Fotoausstellung oder dem NAACP-Preis kontaktieren Sie bitte:

Laura Stapane (Projektkoodinatorin): This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.

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